Dieses Video ist ein Unboxing und ein Hands-on-Testbericht des Cyrusher Zenith E-Bikes [00:32]. Der Blogger hatte zuvor Langstreckenreisen auf weniger kosteneffizienten E-Bikes absolviert und testete diesmal, gesponsert von der Marke, das höherwertige Zenith.
Nach über 30 Meilen Fahrt in unterschiedlichem Gelände (Stadtstraßen, schlammige Wege und Offroad-Singletrack-Pfade) gab der Blogger dem Rad viel Lob: Obwohl es groß und schwer wirkt, ist sein Offroad-Handling sehr agil, mit starkem Drehmoment und einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Es eignet sich extrem gut für Offroad-Abenteuer und Bikepacking [10:05, 18:00].
Vor- und Nachteile-Analyse
Vorteile:
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Reichlich Leistung und Drehmoment (besonders im Gelände): Das Motordrehmoment von 95 Nm überzeugt auf Offroad-Singletracks und steilen Hängen mit einer extrem schnellen Beschleunigungsreaktion [03:19, 15:07]. 2. Sanftes und natürliches Handling: Unterstützt Drehmoment-/Trittfrequenzmessung und gibt die Leistung intelligent basierend auf dem Kraftaufwand beim Treten ab. Dies führt zu einem sehr natürlichen Fahrerlebnis, anders als das abrupte Gefühl, bei dem der „Motor den Fahrer zieht“, wie bei manchen günstigen E-Bikes [01:10, 01:38].
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Hervorragende Stoßdämpfung und Grip durch breite Reifen: Die breiten 26x4,0-Zoll-Reifen bieten exzellenten Grip auf Schotter und schlammigen Oberflächen und absorbieren einen Großteil der Vibrationen. Das Hardtail-Design (keine Hinterradfederung) bietet fast den Komfort eines vollgefederten Fahrrads [04:06, 14:14].
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Überraschend agil: Trotz seines Gewichts ist das Bike auf schmalen, kurvigen Singletrack-Trails agil und leicht zu handhaben [13:44, 18:10]. 5. Fahren ohne Motorunterstützung: Auf flachen Straßen ist der Widerstand des Motors beim reinen Treten ohne Unterstützung fast nicht spürbar. Der Blogger konnte sogar problemlos fast 20 mph (ca. 32 km/h) erreichen [09:32, 09:45].
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Reichweite und herausnehmbarer Akku: Der 780-Wh-LG-Akku bietet eine beeindruckende Reichweite (getestet mit weniger als der Hälfte der Energie für 30 Meilen) und kann zum Laden in Innenräumen leicht entnommen werden, was für Langstrecken-Camping äußerst praktisch ist [05:06, 07:01].
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Hervorragende Bremsen und Detailfunktionen: Die hydraulischen 180-mm-Scheibenbremsen bieten eine exzellente Bremsleistung (sehr stark nach dem Einbremsen). Es verfügt über Bremslichter, einen hellen LED-Scheinwerfer, ein großes Farbdisplay und einen bequemen Sattel [00:51, 03:42, 06:30]. 8. Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis: Mit einem Preis von ca. 1.200 £ im Direktvertrieb kann es bei Konfiguration und Erlebnis mit großen Marken mithalten, die im Fachhandel 2.400 bis 2.500 £ kosten [16:41, 17:03].
Nachteile:
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Keine Schutzbleche: Das werkseitig installierte hintere Schutzblech führt dazu, dass beim Fahren auf nassen oder schlammigen Oberflächen viel Schlamm auf den Rücken und den Rucksack des Fahrers spritzt [02:56, 03:05].
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Die 7-Gang-Kassette ist für Bergfahrten auf befestigten Straßen etwas unzureichend: Es wird ein relativ einfacher Shimano Tourney 7-Gang-Antrieb verwendet. An steilen Steigungen auf Asphalt fühlen sich die Gangabstufungen nicht eng genug an, was eine höhere Unterstützung durch den Elektromotor erfordert [04:47, 17:20]. 3. Keine Pumpe enthalten: Im Vergleich zu anderen Marken, die der Blogger gekauft hat, ist bei diesem Fahrrad keine Pumpe dabei (das Werkzeugset ist jedoch vollständig) [02:09].
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Leichtes Ziehen beim Bremsen: Aufgrund der einseitigen Scheibenbremse und der Struktur der Breitreifen zieht das Vorderrad beim starken Bremsen leicht nach links [11:32].
[00:00:00 - 00:02:00] Einführung und optische Konfiguration: Der Blogger stellt den Hintergrund vor und zeigt das Cyrusher Zenith E-Fatbike [00:32].
Die grundlegenden Spezifikationen werden vorgestellt: Federgabel, Hardtail, 4 Zoll breite Reifen, 180-mm-Hydraulikbremsen, feststellbare Gummigriffe, integriertes Akku-Design [00:38, 00:58].
Die Sensor-Modi (Drehmoment/Trittfrequenz) werden betont; das Tretgefühl ist extrem natürlich [01:10]. [00:02:01 - 00:04:00] Montage-Details, Akku und Mängel:
Die Montage dauert etwa 1 Stunde und umfasst ein komplettes Set an Montage- und Wartungswerkzeugen [02:01].
Beschwerden: Dem Originalrad fehlen Schutzbleche, was dazu führt, dass man beim Fahren auf nassen Straßen voller Schlamm wird [02:56]; Luftpumpe oder Fahrradschloss sind nicht enthalten [02:09].
Ausgestattet mit einem LG-Akku, die Steuerung ist intuitiv (5 Unterstützungsstufen + Schiebehilfe) und die Beleuchtung ist einfach einzuschalten [02:21, 02:50].
Der Sattelkomfort ist besser als der Durchschnitt in dieser Preisklasse [03:24].
[00:04:01 - 00:07:28] Fahrraddetails und Spezifikationen:
Dashboard: Ein großer, klarer LCD-Farbbildschirm, wie ein kleines iPad [03:42]. Federung und Räder: 26x4,0-Breitreifen bieten sowohl Grip als auch Mikrodämpfung; Federweg der Gabel ca. 75 mm, mit Vorspannungseinstellung und Lockout-Unterstützung [04:06, 04:40].
Antrieb und Motor: Shimano 7-Gang-Schaltung [04:47]; herausnehmbarer 780-Wh-Akku für bequemes Laden auf Langstrecken [05:06]; UK-konformer 250-W-Hinterradmotor (Geschwindigkeit begrenzt auf 15,5 mph, kein reiner Gasgriff-Modus) [05:40].
Rahmen und Sicherheit: 30 Zoll Überstandshöhe für gute Anpassungsfähigkeit; verfügt über eine Doppel-Unterrohr-Rahmenstruktur, einen hellen LED-Scheinwerfer und ein in die Hintergabel integriertes Bremsrücklicht [05:49, 06:30, 06:40].
Angebliche Reichweite von 60 Meilen; der tatsächliche Test des Bloggers zeigte, dass für 30 Meilen nur der halbe Akku verbraucht wurde [07:01]. [00:07:29 - 00:09:08] Fahrt auf befestigten Straßen sowie Beschleunigungs- und Bremsentests:
Anfahren auf flacher Straße: Schnelle Beschleunigung bis zum Limit der elektrischen Unterstützung von 15 mph innerhalb weniger Sekunden [07:44, 08:14].
Bremsentest: Mit eingefahrenen Bremsbelägen erbrachten die hydraulischen 180-mm-Scheibenbremsen eine sehr gute Leistung, wobei die Bremslichter gleichzeitig aufleuchteten [08:41, 09:00].
[00:09:09 - 00:12:40] Test ohne Motorunterstützung und Fahrerlebnis auf der Straße:
Ohne-Strom-Test: Wenn die elektrische Unterstützung auf 0 gestellt ist, gibt es beim Treten auf flachen Straßen keinen spürbaren Widerstand, und es war sogar einfach, 17–20 mph zu erreichen [09:23, 09:45].
Der Rahmen bietet viel Platz und eignet sich hervorragend für Gepäcktaschen beim Langstrecken-Camping [10:05]. Bei Bergauffahrten auf Landstraßen verteilt der Drehmomentsensor die Leistung basierend auf dem Pedaldruck dynamisch in Echtzeit [11:03].
Beim starken Bremsen ist ein leichtes Ausscheren nach links zu beobachten [11:32].
[00:12:41 - 00:16:40] Offroad-Test (schlammiger Weg/Singletrack): Die Nacht-/Dunkelheitsbeleuchtung der Scheinwerfer wurde getestet; alle vier LEDs waren extrem hell [12:42].
Die Offroad-Performance ist beeindruckend: Das Handling ist überraschend wendig und die Kurvenlage agil [13:44, 13:57].
Die breiten Reifen absorbieren Schotter und Fahrbahnunebenheiten effektiv und fühlen sich an wie das Fahren mit einem vollgefederten Bike [14:14].
Das kraftvolle Drehmoment von 95 Nm ist an steilen Offroad-Hängen und in Kurven kontinuierlich spürbar und wirkt fast „ein bisschen übertrieben“ [15:07, 15:43]. [00:16:41 - 00:18:39] Zusammenfassung und Kaufempfehlung: Mit einem Preis von nur ca. 1.200 £ ist das Direktvertriebsmodell preislich weitaus attraktiver als vergleichbare Modelle, die im traditionellen Fachhandel für über 2.400 £ verkauft werden [16:41, 17:03].
Zusammenfassend: Obwohl es eine 7-Gang-Schaltung und keine hinteren Schutzbleche hat, macht die Offroad-Performance extrem viel Spaß, ist leichtfüßig und agil, was es sehr empfehlenswert für Camping und Abenteuer macht [17:20, 18:10].