26 × 4 Zoll Fat-Tires (Breitreifen) mit ausgeprägtem Profil, entwickelt für Grip in unterschiedlichem Gelände.
Hinterrad-Nabenmotor, in Frankreich auf 250 W und 25 km/h begrenzt verkauft. Das angegebene Drehmoment beträgt 95 Nm. Der Reviewer vermutet, dass er im ungedrosselten Zustand (unrestricted) wesentlich mehr Leistung erbringen könnte, aber dies ist eine Schätzung und kein gemessener Wert.
52 V, 15 Ah Akku, in den Rahmen integriert und mit einem Schlüssel abnehmbar. Die angegebene theoretische Reichweite liegt bei etwa 80 km.
34 kg mit Akku, relativ leicht im Vergleich zu anderen Fatbikes, die laut Reviewer etwa 40 kg wiegen können.
Duale Assistenz-Sensoren: Die Drehmomenterkennung (Torque Sensing) ist voreingestellt, wobei ein Pedal-/Trittfrequenzsensor-Modus über den Lenker wählbar ist.
Arretierbare Federgabel vorne; keine Federung hinten.
Hydraulische Logan-Scheibenbremsen mit 180-mm-Rotoren.
Shimano-Schaltwerk und -Antrieb der Einstiegsklasse.
Farbdisplay mit Anzeige von Geschwindigkeit, Akkustand, Unterstützungsstufe (0–5), Trip- und Distanzdaten, Höchstgeschwindigkeit, Akkuspannung und Stoppuhr. Es ist generell gut lesbar, kann aber spiegeln.
USB-C-Ladeanschluss, Frontlicht und integrierte Rücklichter mit sichtbaren Bremsleuchten.
Rahmen mit hohem Einstieg (High-step). Eine Tiefeinsteiger-Version (Step-through) mit denselben Eigenschaften wird ebenfalls erwähnt.
Was dem Reviewer gefiel
Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Der Reviewer gibt den Preis mit 1.300 € an.
Ansprechendes, gut verarbeitetes Erscheinungsbild, insbesondere das strukturierte, mattgrüne Finish.
Starker Grip, Stabilität und Komfort. Die breiten Reifen, die Vorderradfederung und der bequeme Sattel helfen dabei, unebene Straßen auszugleichen.
Vielseitigkeit für den Einsatz in der Stadt, am Berg und im Gelände.
Effektives Klettern an steilen Hängen, selbst bei einem Gewicht des Reviewers von 100 kg. Das Bike schlägt sich auch im gedrosselten Zustand gut; der ungedrosselte Betrieb ändert hauptsächlich die Höchstgeschwindigkeit.
Reaktionsschnelle Drehmomentunterstützung und präzise, kraftvolle, beruhigende Bremsen.
Nützliche Alltagsausstattung, insbesondere die Beleuchtung und das umfassende Display.
Praktischer abnehmbarer Akku und einfach zu bedienende Bedienelemente.
Nachteile und Vorbehalte
Der Drehmomentsensor ist sehr empfindlich: Schon leichter Pedaldruck erzeugt eine erhebliche Unterstützung. Laut Reviewer macht dies das Rad weniger geeignet für Personen, die ein anstrengendes Training suchen.
Der Reviewer fand kaum praktische Unterschiede zwischen dem Drehmoment- und dem Pedalsensor-Modus und blieb meist im Drehmoment-Modus.
Das einfache Schaltwerk und die begrenzte Übersetzung sind ein Kompromiss. Der Motor hilft bei Anstiegen, aber Fahrer, die sich mehr auf ihr eigenes Treten verlassen, wünschen sich möglicherweise mehr Gänge.
Keine Hinterradfederung.
Schutzbleche und ein Gepäckträger sind nicht im Lieferumfang enthalten; sie sind optional und werden als relativ teuer beschrieben.
Die glänzende Display-Oberfläche kann Licht reflektieren.
Obwohl das Fahrrad in der gedrosselten Form als straßenzugelassen verkauft wird, sagt der Reviewer, dass es leicht entriegelt werden kann. Seine Schätzung der höheren Leistung ist spekulativ; Benutzer sollten die geltenden Gesetze beachten.
Vergleiche und Fahrerlebnis
Der Reviewer vergleicht das Zenith positiv mit anderen von ihm getesteten Fatbikes und bezeichnet es als relativ leicht und für seinen Preis ungewöhnlich gut. Er merkt auch an, dass sein Antrieb einfacher ist als die Komponenten auf Mountainbike-Niveau, die man bei einigen Alternativen findet. Im Vergleich zu Fahrrädern, bei denen sich Drehmoment- und Pedalsensoren deutlicher unterscheiden, fand er den Unterschied hier gering.
Fazit
Der Reviewer empfiehlt das Zenith ausdrücklich als erschwingliches, leistungsfähiges und vielseitiges Fatbike, insbesondere für Fahrer, die Komfort, Unterstützung und Geländetauglichkeit über sportliches Treten oder eine Premium-Schaltung stellen. Das Video enthält keine numerische Bewertung.
Beiträge der Sprecher
Die Bewertung wird von Lunaris präsentiert, der auf Aufnahmen aus mehreren Tests zurückgreift, die mit dem Kanal seines Bruders, MC Aventure, gemacht wurden. Er verweist die Zuschauer auf diese Videos für weitere Fahrtests, aber die Untertitel enthalten keine separate gesprochene Einschätzung seines Bruders.