Dieses E-Bike hat das Drehmoment eines MOTORRADS?! (Cyrusher Kommoda 3.0)

https://cyrusher.fr/products/kommoda-3-0

  1. Einleitung & Unboxing ([00:20]): Der Ersteller (Thomasobad) rezensiert und testet das Cyrusher Kommoda 3.0, ein elektrisches Utility-Fatbike, das mit einer beeindruckenden Reichweite von 110 km und einem Drehmoment von 85 Nm aufwartet und gleichzeitig mit einem 250W-Motor in Frankreich voll straßenzugelassen ist. Das Unboxing zeigt das Ladegerät, die Pedale, das Benutzerhandbuch und einen Frontscheinwerfer im Motorrad-Stil.
  2. Design & Funktionen ([02:04]): Das Fahrrad verfügt über ein Tiefeinsteiger-Rahmendesign für bequemes Auf- und Absteigen, 20-Zoll x 4-Zoll Fat-Tires, einen stark gepolsterten Sattel und einen in den Aluminiumrahmen integrierten, abnehmbaren 48V 20Ah Akku. Es ist mit einer dualen hydraulischen Federung (einstellbare Federgabel und eine Sattelfederung) sowie dualen hydraulischen Scheibenbremsen ausgestattet.
  3. Praxistest & Leistung ([04:30]): Das Testen des Fahrrads an steilen Hügeln und auf Offroad-Strecken zeigt eine unglaubliche Steigfähigkeit und Stabilität. Das E-Bike verfügt sowohl über Drehmoment- als auch über Trittfrequenzsensoren, um die Leistungsabgabe dynamisch anzupassen. Nach einer Fahrt von 36 km, größtenteils im maximalen Unterstützungsmodus, sank der Akkustand nur um 26 %, was eine außergewöhnliche Akkulaufzeit demonstriert.
  4. Bedienelemente & Display ([08:36]): Der Lenker verfügt über ein übersichtliches zentrales Display, eine Shimano 7-Gang-Schaltung, eine Hupe, Lichtschalter für den leistungsstarken LED-Scheinwerfer und eine Bedieneinheit zum Wechseln zwischen den Unterstützungsstufen.
  5. Vor- & Nachteile ([09:58]):
    • Vorteile: Hohes Drehmoment (85 Nm) für müheloses Bergauffahren, außergewöhnliche Akkueffizienz und Reichweite, hoher Fahrkomfort dank Vollfederung und Tiefeinsteiger-Design sowie ein ansprechendes Design.

    • Nachteile: Die Pedale können bei engen Offroad-Kurven gelegentlich den Boden berühren, und die Schaumstoffgriffe am Lenker neigen dazu, bei Regen Wasser „wie einen nassen Schwamm“ aufzusaugen.